27. November. 2011

Nebelschwaden hängen
klamm und kalt
in grau durchströmter Dunkelheit.
Auf dem See ein Blinken..
Der Steg liegt
versperrt von starrem Eis
schlafend über schwarzem Gift.
In der Ferne schwaches Leuchten..
Das Gift
entzetzlich süß und duftend
entreißt mich der Vernunft
In nächster Nähe Feuer..
Doch Tausend Flammen helfen nicht
nur ein Weg führt mich
zu Dir.
In Dunkelheit und Stille ruht der See.
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